section_top_fullscreen

Praxis & Privatklinik nach §30 GewO im Königsgarten
Dr. med. Dr. med. dent. Gábor Császár

Dr. med. Dr. med. dent. Gábor Császár - Klinik
section_component

Schmerzausschaltung

Bei vielen Eingriffen ist es absolut ausreichend sie in örtlicher Betäubung durchzuführen. Durch Spritzen wird Lokalanästhetikum in den zu operierenden Bereich eingebracht. Der Patient ist wach, spürt aber keinen Schmerz. Wichtig ist, dass vor jedem Eingriff gut gegessen und getrunken wird, damit der Kreislauf stabil ist. Gerne können Sie zur Ablenkung eigene Musik über Ohrhöhrer hören.
Zusätzlich können wir Ihnen weitere Methoden anbieten:

Lokalanästhesie mit vorher bei uns eingenommener Beruhigungstablette

Manche Patienten möchten von dem operativen Eingriff nicht viel mitbekommen, möchten aber keine Vollnarkose. Als Lösung hierfür kann in vorheriger Absprache mit dem behandelnden Arzt eine Stunde vor dem Eingriff in unserer Praxis eine Beruhigungstablette genommen werden. Diese lässt Sie entspannter werden. Nach der Behandlung sollten Sie eine Begleitperson haben, die sie nach Hause begleitet.

Vollnarkose

Bei einer Vollnarkose erfolgt die Bewusstseinsausschaltung durch einen erfahrenen Narkosearzt in unserer Praxis. Sie bekommen von der Operation gar nichts mit. Wichtig dabei ist, dass Sie nüchtern sind und sich nach der Operation 24 Stunden von einer Begleitperson betreuen lassen.
Nicht alle Eingriffe erfordern medizinisch gesehen eine Vollnarkose, sodass die Kosten für den Anästhesisten vom Patienten selbst getragen werden müssen.

Lachgas

Wie allseits bekannt, ist Angst vor zahnärztlichen Eingriffen weit verbreitet. Daher gibt es die Möglichkeit mit Lachgas den Patienten zu sedieren und einen angstfreien Zustand zu schaffen. Über eine Atemmaske wird das Lachgas inhaliert. Zusätzlich wird der zu behandelnde Bereich betäubt, sodass keine Schmerzen verspürt werden. Nach Abschluss der Lachgasbehandlung klingt die Wirkung schnell wieder ab und der Patient ist wieder bei vollem Bewusstsein.
zum Seitenanfang